Quark-Kuchen mit Kaki

Quark-Kuchen mit Kaki

Histamin- und fructosearm mit Kokosmehl, glutenfrei

Solange es noch Kakis zu kaufen gibt esse ich fast jeden morgen meine Portion im Porridge mit Obst. Hier habe ich noch eine Idee für euch: einen Quark-Kuchen mit Kaki.

Kakis heißen auch Götterfrucht und enthalten viele Vitamine. Ich vertrage sie gut solange ich auf ein paar Dinge achte: sie dürfen noch nicht zu reif sein. Zu weiche Kakis sind für mich nicht so gut. Auch schneide ich alle braunen Stellen und das Kerngehäuse heraus. Laut meinen Quellen schwanken Histamin- und Fructosegehalt stark je reifer sie sind.

Beim Durchforsten von Rezepten mit Kakis bin ich auf einen Quark-Kaki-Kuchen mit Kokosmehl #werbung gestoßen, den ich verträglich abgewandelt habe. Er schmeckt sehr lecker! Probiert ihn doch auch mal aus.

Ihr könnt natürlich auch anderes für euch verträgliches Obst dabei verwenden.

Wichtig ist: Was ich vertrage muss nicht auch für euch gut sein. Bitte beachtet eure individuellen Toleranzgrenzen und Verträglichkeiten. Wenn ihr euch nicht sicher seid, testet das Lebensmittel bitte zuerst separat.

Ihr sucht nach einem leckeren Rezept mit Kokosmehl? Dann probiert dieses für einen schnell zubereiteten Quark-Kuchen mit Kaki aus.
Quark-Kuchen mit Kaki

Wie so oft habe ich meine kleine Springform #werbung mit Durchmesser 18 cm verwendet. Der Vorteil ist, dass der Kuchen schnell aufgegessen wird, denn je länger er steht, desto mehr Histamin wird gebildet. Wenn ihr die Zutaten verdoppelt reichen Sie für eine normal große Form. Dann verlängert sich allerdings die Backzeit auf etwa 45 bis 50 Minuten.

Im Rezept verwende ich selbst hergestellten Vanillezucker. Ihr wisst nicht wie das geht? Im Rezept zu meinem saftigen Zucchinikuchen habe ich es beschrieben.

Generell gilt: Achtet bitte immer auf eure individuelle Toleranzgrenze. Was ich ohne Beschwerden zu mir nehmen kann muss nicht auch zwingend von euch gut vertragen werden. Bei Unsicherheit testet bitte das fragliche Lebensmittel separat aus.

Und jetzt geht´s los mit dem Rezept für den Quark-Kuchen mit Kaki und Kokosmehl:

Quark-Kuchen mit Kaki

Vorbereitungszeit20 Minuten
Zubereitungszeit35 Minuten
55 Minuten
Gericht: Dessert, Kuchen, Süßspeise
Keyword: Fructose, fructosearm, Histamin, histaminarm, Kokosmehl, Kuchen, Quark, Rezept
Portionen: 1 kleiner Kuchen
Autor: Christine Bossmann-Weirich

Kochutensilien

  • Backofen
  • Löffel
  • Waage
  • Schneebesen
  • kleine Springform Durchmesser 18 cm

Zutaten

Zutaten für den Boden:

  • 80 g Kokosmehl
  • 40 g kalte Butter in Flöckchen
  • 1 EL Getreidezucker
  • 1 EL Traubenzucker
  • 1 Eigelb Eiweiß aufheben
  • 1 Prise Salz ohne Jod und Rieselhilfe oder Trennmittel

Zutaten für die Quarkfüllung:

  • 300 g Quark am besten mindestens 20% Fett
  • 1 Hühnerei
  • 1 Eiweiß
  • 50 g Getreidezucker
  • 1 EL Traubenzucker
  • 1 EL selbst gemachter Vanillezucker
  • 1 EL Maismehl ersatzweise Dinkelmehl
  • 100 g Kaki in kleinen Stückchen

Anleitungen

  • Für den Boden alle Teig-Zutaten gut verkneten.
  • Eine kleine Springform mit 18 cm Durchmesser einfetten und den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Den Teig mit feuchten Händen auf den Boden der Springform drücken.
  • Die Zutaten für die Füllung (außer der Kaki) mit einem Schneebesen gut verrühren. Die Hälfte der Masse auf den Teig in der Springform geben.
  • Die klein gewürfelte Kaki darauf geben und alles mit der restlichen Füllung bedecken.
  • Der Kuchen braucht etwa 30 bis 35 Minuten. Auf jeden Fall Stäbchenprobe machen und ggfs. noch etwas länger backen.
Ihr sucht nach einem leckeren Rezept mit Kokosmehl? Dann probiert dieses für einen schnell zubereiteten Quark-Kuchen mit Kaki aus.
Quark-Kuchen mit Kaki

Beim Kosten ist mir aufgefallen, dass der Boden ziemlich trocken geworden ist. Ich habe mich in andere Rezepte eingelesen und gesehen, dass Kokosmehl Unmengen an Flüssigkeit aufsaugt. Das nächste Mal probiere ich den Boden mit einem Löffel (Pflanzen)milch und werde die Füllung nicht mit Mager- sondern mit einem Quark mit mindestens 20 % Fett zubereiten, damit er etwas cremiger wird. Das Rezept habe ich bereits abgeändert.

Lasst es euch schmecken. Guten Appetit!

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